Bürgerbeteiligung bei Erstellung des Nationalen Radverkehrsplans

Im Rahmen der Erstellung des neuen Nationalen Radverkehrsplans können Sie bis zum 30. Juni 2019 ihre Meinungen und Ideen zur Verbesserung des Radverkehrs in Deutschland auf einer Online Beteiligungsplattform einstellen und nachlesen.

https://zukunft-radverkehr.bmvi.de/bmvi/de/home/beteiligen

Das Bundesverkehrsministeriums hat acht Leitziele vorgegeben, die im Rahmen der Online Beteiligung priorisiert und mit eigenen Ideen unterfüttert werden können. Diese sollen in die Entwicklung des neuen Nationalen Radverkehrsplans 2021 (NRVP) fließen. Auf dem 6. Nationalen Radverkehrskongress in Dresden wurden diese acht Leitziele mit Beispielen für mögliche Maßnahmen vorgestellt. Dresden ist übrigens gerade Schauplatz für ein absurdes machtpolitisches Manöver, welches hoffentlich keine Menschenleben fordert! Hier nachzulesen

 

Leitziele des BMVI mit Beispielmaßnahmen:

Ziel 1: Lückenloser Radverkehr in Deutschland
Radwege sollten nicht mehr plötzlich an einer Kreuzung enden. Neben den Kommunen, hat sich das Bundesverkehrsministerium (BMVI) zum Ziel gesetzt, möglichst viele Radwege an Bundesstraßen und Wasserstraßen zu bauen. Bei Neu- und Ausbau von Bundesstraßen soll in Zukunft deshalb immer geprüft werden, ob auch gleich ein begleitender Radweg gebaut werden kann. In Fällen, in denen das nicht der Fall ist, sollte dies künftig begründet werden.

Ziel 2: Vision Zero im Radverkehr
Wir brauchen breite, sichere Radwege, die im Idealfall auch klar vom Autoverkehr abgetrennt sind. Bei der Breite müssen wir daran denken, dass auch ausreichend Platz für neue Formen der Mobilität wie etwa Elektrokleinstfahrzeuge benötigt wird. Das BMVI plant höhere, wirksame Bußgelder für das unerlaubte Parken auf Schutzstreifen sowie für das Parken in zweiter Reihe.

Ziel 3: Urbaner Lastenverkehr wird Radverkehr
Experten schätzen, dass 20 Prozent des Lieferverkehrs per Rad abgewickelt werden kann. Das sollte unser Ziel sein. Das heißt z.B. Platz für Lastenräder. Die Kommunen können aber auch Verteilzentren einrichten, von denen aus die letzte Meile zum Kunden per Lastenfahrrad gefahren wird.

Ziel 4: Deutschland wird Fahrrad-Pendlerland
Der Bund stellt 25 Millionen Euro jährlich für breite und sichere Radschnellwege bereit. Der Bund wird hier mit den interessierten Kommunen und Ländern pragmatische Lösungen finden, wenn die Hürden dort möglicherweise für zu hoch erachtet werden. Denn Angebot schafft Nachfrage. Wenn wir erst breite, schnelle und lange Radstrecken haben, werden auch mehr Pendler aufs Fahrrad steigen.

Ziel 5: Deutschland wird Fahrradstandort
Das BMVI wird z.B. zum Wintersemester 2020 erstmals Hochschul-Professuren fördern, die sich mit Radverkehrsthemen beschäftigen.
Ziel ist es, Fachkräfte auszubilden, die ihr Know-how dann vor Ort in den Kommunen einbringen.

Ziel 6: Radverkehr wird intelligent, smart und vernetzt
Räder könnten in Zukunft einen Sender haben, über den sie mit den Ampeln und Fahrzeugen in der Umgebung kommunizieren können. Im Idealfall ist dann auf bestimmten Strecken eine grüne Welle für Radfahrer möglich und Autos können Radfahrer nicht mehr übersehen.

Ziel 7: Radverkehr erobert Stadt und Land
Darunter fallen auch die neuen Leuchtturmprojekte des BMVI, die in diesem Jahr erstmals mit insgesamt 20 Millionen Euro in den Kommunen gefördert werden können. Kommunen können sich noch in diesem Monat bewerben. Denkbar sind z.B. längere kreuzungsfreie Radverkehre in der Stadt mit Tunneln oder Brücken eigens für Radfahrer.

Ziel 8: Das Fahrrad im Zentrum moderner Mobilitätssysteme
Das BMVI arbeitet an einer Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung, die den Radverkehr nutzerfreundlicher und damit noch attraktiver machen soll. Geplant ist z.B. ein Halteverbot auf Schutzstreifen. Das BMVI arbeitet außerdem daran, die Regelwerke und Handlungsempfehlungen zu überarbeiten, damit wir einheitliche und bessere Standards beim Radwegebau bekommen.

 

Quelle: https://zukunft-radverkehr.bmvi.de/bmvi/de/home

Feierabend-Tour mit Thomas Meyer am Dienstag 14. Mai

Im Rahmen des Stadtradeln 2019 bietet Thomas Meyer, der Radverkehrsplaner des Landkreises Marburg-Biedenkopf eine Feierabend-Radtour von Marburg nach Wetter an.

Ziel in Wetter ist das Eiscafé Dolomiti.

Los geht es am Dienstag den 14. Mai um 17:00 Uhr vom Elisabeth-Blochmann-Platz in Marburg.

Was der Radverkehrsplaner neben Kleinigkeiten wie kreisweite Radnetzplanung, Kommunikation mit den Akteuren der Radverkehrsentwicklung, Organisation des Radverkehrsforums und Öffentlichkeitsarbeit noch so macht, erfahren Sie in diesem kleinen Video:

Hier eine kurze Doku zu einer Radverkehrkonferenz im Rahmen des Radverkehrsforums:

Hier finden Sie eine Übersichtskarte der Einzelmaßnahmen im Rahmen des ausgearbeiteten Radnetzes:
https://gis.marburg-biedenkopf.de/radverkehrsentwicklung/index.html

Und hier die Priorisierungsstrategie für Maßnahmen:
https://www.mein-marburg-biedenkopf.de/sites/default/files/unit/files/17-11-16-priorisierung_von_radwegeverbindungen.pdf

Nahversorgung aus dem Saisongarten-Amönau

Zugegeben, Gärtnern ist etwas „off topic“ aber passt doch in die Themen Nahversorgung bzw. Verkehrsvermeidung.

Wer behauptet, in Amönau gibt es keine Lebensmittellversorgung mehr, der hat nicht ganz recht. Im Sommer bekommen sie hier nämlich Gemüse, wie es frischer gar nicht geht. Nämlich direkt vom Acker!

Im Saisongarten-Amönau werden Sie Gemüsegärtner/in ohne anstrengende Bodenbearbeitung mit dem Spaten. Das erledigt alles Bioland-Landwirt Richard Fett mit dem Traktor. Im so vorbereiteten Feld werden dann verschiedene Kulturen entweder gesät oder gepflanzt. Quer zu den Saatreihen werden dann die Parzellen für die Saisongärtner/innen abgeteilt. Dann heißt es nur noch Hegen, Pflegen und Ernten.

Es sind für dieses Jahr noch einige freie Parzellen zu vergeben.

Auf der im letzen Jahr eingerichteten Seite, können sie sich ein Bild machen, wie so ein Saisongartenjahr aussehen kann.
Hier der Link:
saisongarten-amönau.de

Dort finden sie auch alle Infos zur Anmeldung für das Gartenjahr 2019.

PS: Außerdem bekommen sie bei Richard Fett im Wiesengrund die wahrscheinlich besten Bio-Eier von „Camping-Hühnern“ im ganzen Landkreis!

STADTRADELN 2019

Am 10. Mai startet im Landkreis Marburg Biedenkopf zusammen mit dem Mobilitätstag in Biedenkopf  das alljährliche „Stadtradeln“.

Radfahrende, die schon im letzten Jahr dabei waren können ihre Registrierung einfach reaktivieren. Aber auch die Neuregistrierung ist völlig unkompliziert.
Hier gehts zur Anmeldung: https://www.stadtradeln.de/registrieren
Ihr könnt euch einem Team anschließen oder auch ein eigenes Team gründen.

Neu ist, dass ihr eine hübsche Übersicht über euer aktuelles Teamergebnis ganz leicht in eine eigene Internetseite – zum Beispiel die Firmen- oder Vereinsseite – einbinden könnt.
Das sieht dann zum Beispiel so aus:

(Die Anzahl der Radelnden erscheint erst, wenn die ersten Kilometer gemeldet wurden.)

Dieses Jahr hat der Landkreis Marburg-Biedenkopf und die Marburg Stadt und Land Tourismus GmbH eine schöne Sammlung von Terminen zusammengestellt, bei denen man – zusätzlich zu den Alltagsfahrten – Kilometer sammeln und neue Leute kennenlernen kann.
Siehe gehts zur Seite: https://www.stadtradeln.de/landkreis-marburg-biedenkopf

 

 

 

Auszug aus den Regeln:

STADTRADELN 2019 weiterlesen

RMV – Fußweg in Wetter vom Untertor zum Bahnhof eingepflegt

Bezieht sich auf den Beitrag „ÖPNV-Fahrzeitverkürzung per Mausklick

Mittlerweile wurde der besagte Fußweg in die Datenbank eingepflegt. Damit wird dieser nun in der RMV-Fahrplanauskunft als Verbindung und Umstiegsbeziehung berücksichtigt.

Jetzt sieht das Suchergebnis schon viel attraktiver aus!

Auskunft früher:

Auskunft heute:

 

Die Eingabe haben wir beim „Regionalen Nahverkehrsverband Marburg-Biedenkopf“ getätigt und weiterhin folgende Rückmeldung bekommen:

…vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben den Fußweg von Wetter (Untertor) nach Wetter (Bahnhof) einpflegen lassen. Dies hat zur Folge, dass dies in der RMV-Fahrplanauskunft nun als Verbindung und Umstiegsbeziehung berücksichtigt wird. Vergleichbare Relationen im Landkreis sind uns nicht bekannt. Wenn wir – beispielsweise durch Fahrgasthinweise – auf solche Fälle aufmerksam gemacht werden, werden wir auch künftig darauf reagieren und die Datenbank entsprechend anpassen.

Sollten Sie also ähnliche Fälle in der Fahrplanauskunft finden, wenden Sie sich bitte an uns. Wir leiten die Anfrage weiter oder nennen Ihnen den richtigen Ansprechpartner.

Hier hatten wir das Problem ausführlich beschrieben:
https://www.burgwaldregion-mobil.de/2019/03/03/oepnv-fahrzeitverkuerzung-per-mausklick/

Radfahren für Alle – Spezialradmesse 2019

Redet man über den (Teil-)Umstieg vom Auto zum Radfahren, so hört man oft Sätze wie diese:

  • „Wenn ich alt bin kann ich doch nicht mehr Radfahren.“
  • „Ich habe ein kaputtes Knie und kann deshalb nicht Radfahren.“
  • „Ich muss für eine 5-köpfige Familie einkaufen, das geht nur mit dem Auto.“

Ein Besuch auf der Spezialradmesse in Germersheim zeigt aber schnell, es gibt kaum ein Handicap oder eine Lebenssituation, welche einem vom Radfahren abhalten muss. Hier wird die ganze Palette von „Vehikeln“ präsentiert.
Vom Reha-Sesseldreirad bis zu Lösungen zum Transport oder Selbtstransport von Rollstuhlfahrenden. Von ultratiefgelegten Sporttrikes bis hin zu Fahrradkutschen für eine ganze Kinderschar.

Wenn Sie also Radfahren wollen aber nicht können, dann liegt das einzig an der fehlenden Infrastruktur für Fahrräder!

Der fehlenden Infrastruktur stellen sich die Hersteller indirekt und entwickeln Räder für den rauen Einsatz jenseits der ordentlich ausgebauten Verkehrswege.
Die Zielgruppe für solche „Räder“ sind nicht nur Sportler, sondern auch Alltagsradler, die sich aufgrund fehlender Radwege leider über Wald- und Feldwege durch die Schlaglöcher kämpfen müssen.
Ein vollgefedertes Pedelec mit Ballonreifen ist keine übertriebene Spielerei sondern lediglich die Antwort auf die Widrigkeiten des Alltagsradelns.

Offroad-Kampfmaschinen oder einfach nur Fahrkomfort

 

Auch der Markt für leichte Kabinenfahrzeuge bzw. Velomobile ist in Bewegung. Sind diese vor ein paar Jahren in der Regel noch enge Kunstoffzigarren gewesen, in die man sich regelrecht hineininstallieren muss, so tauchen nun trendige und selbstbewusst raumgreifende Fahrzeuge auf dem Markt auf, welche durchaus Alltagstauglichkeit versprechen. Dank Elektrounterstützung spielt auch das Gewicht nicht mehr eine so große Rolle, so dass der Trend weg vom puristischen Minimalismus hin zu hoch komfortablen Ausstattung geht. Auf dieser Trendwelle schwimmend, hat es sogar der Messerschmitt Kabinenroller wieder in die Produktion geschafft (Zumindest dem Namen und dem Design nach).

Fahrrad-Auto-Metamorphose


Auch die Nachwuchsradler dürfen sich schon aktiv an den Vorzügen von Spezialrädern erfreuen. Zum Beispiel durch Mittretanhänger oder Trikes.
Bemerkenswert ist ein preiswertes Kisten-Transportrad mit dem Kinder ihre Lieblingsspielsachen selbst transportieren könne und die Stützräder Teil des Fahrzeugkonzeptes sind.
Ihre Kleinen sollten das Radfahren aber natürlich auf einem Normalrad erlernen!

 

 

Soll das Fahrrad ein Auto ersetzen, spielen natürlich die Lastenräder bzw. Lastenanhänger ein große Rolle. Entsprechend entwickelt sich auch hier der Markt immer weiter. Bezüglich Tragkraft und Ladevolumen können viele Lösungen locker mit dem Kofferraum eines PKW mithalten oder sind sogar besser.

Interessant sind immer die Individuallösungen, z. B. für den Transport eines Bootes oder eines Faltrades. Falls sie sich fragen, warum man mit dem Fahrrad ein Fahrrad transportieren sollte: Holen Sie ihren Lieblingsbesuch doch einfach mal mit dem Fahrrad vom Bahnhof ab! Das mach gleich gute Laune und lockert die von der Zugfahrt steif gewordenen Glieder!

Bei den Lastenradmodellen zeigen sich schon länger verschiedene Konzepte. Neben den „klassischen“ Kistenlenkern und den sportlicheren Einspurern mit vor dem Lenker tief liegender Ladefläche („Vorderlader“) etablieren sich sogenannte „Longtails“. Das sind quasi „Normalräder“ mit verlängertem und versteiften Heckgepäcktrager und kleinen Ballonreifen um einen niedrigen Schwerpunkt erreichen. Oft besteht noch die Möglichkeit, einen Träger über dem Vorderrad zu befestigen. So ausgestattet sind diese Modelle kompakte Lastesel mit hoher Alltagstauglichkeit. In Sachen Schwertransport oder Transport sperriger Güter haben aber die Vorderlader oder Kistenlenker die Nase vorne.

Eine besondere Kategorie stellt die Radkutsche dar, mit der mehrere Personen transportiert werden können. Ähnliche Bauformen findet man auch für die gewerbliche Nutzung im Bereich Handwerk, Logistik und Straßengastronomie.

Wer „mehrspurig liegen“ möchte oder muss hat normalerweise ein Problem mit der Gepäckverstauung. Hier kann man entweder zum Anhänger greifen oder ein „Quad“ benutzen welches zwischen den Hinterrädern Platz für das Gepäck macht.

 

 

 

Und dann war da noch:

 

Diemelradweg-Tag am 12. Mai

Diemelradweg-Tag am Sonntag den 12. Mai

Am Muttertag heißt es zum zweiten Mal: Rauf auf die Räder und los geht’s! Der 2. Diemelradweg-Tag lädt zum Radeln an der Diemel ein; von der Quelle im Rothaargebirge bis zur Mündung der Diemel in die Weser in Bad Karlshafen können Radfahrer Stempel sammeln, an der Verlosung teilnehmen und tolle Preise gewinnen. Die Radler können sich auf eine vielfältige Naturlandschaft freuen – von den Höhen des Sauerlandes bis hin zur Weser – und den frisch vom ADFC mit 4 Sternen ausgezeichneten Flussradweg kennenlernen. Der Radweg ist einheitlich beschildert und ohne größere Steigungen nahezu familienfreundlich flach (einzige Ausnahme ist der steile Anstieg bei Padberg). Den Radlern stehen mit Bus und Bahn Rücktransportmittel zur Verfügung. Natürlich kann auch gerne das Rad für den Rückweg genutzt werden. Es geht nicht um Bestzeiten oder gefahrene Kilometer, sondern um Spaß. Buntes Rahmenprogramm entlang der Strecke sorgt für Unterhaltung und Kurzweil. Dort können sich die Radler kulinarische Erfrischungen gönnen und sich über den Ort informieren.

Zur Info aus dem Archiv: Flyer Diemelradweg-Tag 2017

Quelle: 12. Mai 2019: Diemelradweg-Tag- Touristik Service Waldeck-Ederbergland GmbH

Anradeln mit der Kurhessenbahn am 19. Mai

Startschuss in die Fahrradsaison – am Sonntag, 19. Mai 2019

Am Sonntag, 19. Mai startet die Kurhessenbahn gemeinsam mit dem Landkreis Marburg-Biedenkopf und der Marburg Stadt und Land Tourismus GmbH mit einer Wette in die Fahrradsaison. Aufgabe der Landrätin Kirsten Fründt ist es, mindestens 50 Radfahrer zum Startpunkt der Radtour nach Biedenkopf Bahnhof zu locken.

10:45 Uhr Beginn mit einem kleinen Imbiss am Bahnhof Biedenkopf
11:15 Uhr Beginn der Rotary-Hinterland-Tour (28 km)
13:30 Uhr Gemütlicher Ausklang mit regionalem Imbiss und Austragung der Wette am Bahnhof Friedensdorf

Damit Sie gestärkt in die Pedale treten können, gibt es schon am Startort, dem Bahnhof in Biedenkopf, einen kleinen Imbiss ab 10:45 Uhr. Von hier aus beginnt um 11:15 Uhr die Rotary-Hinterland-Tour, die auf teilweise befestigten, teilweise naturbelassenen Radwegen durch den Naturpark Lahn-Dill-Bergland führt. An Biedenkopf vorbeiradelnd genießen Sie zunächst den Blick auf die Altstadt und das darüber gelegene Landgrafenschloss. Durch den Wald führt die Tour weiter zum Perfstausee und ein kurzes Stück an dessen Ufer entlang.

Am Ende der Tour gibt es in Friedensdorf einen gemütlichen Ausklang mit einem regionalen Imbiss, den Sie gegen einen kleinen Obolus erwerben können. Gegen 13:30 Uhr wird hier auch die traditionelle Wette zwischen der Landrätin Kirsten Fründt und der Kurhessenbahn ausgetragen: Zählt die Landrätin mindestens 50 Radelnde beim diesjährigen Anradeln, so investiert die Kurhessenbahn in die Region.
Wird die Landrätin gewinnen? Sind Sie dabei?

Quelle und Titelbild: kurhessenbahn.de

Mobilitätstag 2019 in Biedenkopf am 10. Mai

Mobilitätstag für Schüler, Bürger und Unternehmen 2019 in Biedenkopf

Informations- und Mitmachveranstaltung zum Thema „Nachhaltige Mobilität“

Schüler können sich bevorzugt von 8-14 Uhr über „Nachhaltige Mobilität“ informieren und diese auch ganz praktisch erleben. Vom ÖPNV über E-Zweiräder bis hin zu E-Autos reicht das Angebot. Beim Solar-Cup können selber Solarfahrzeuge gebaut werden, die dann auch noch mit Sonnenenergie Rennen fahren können. Interessierte Schulklassen werden um eine Anmeldung gebeten bei Erich Weber – EnergieCoach für Schulen/Landkreis Marburg-Biedenkopf
(webere@marburg-biedenkopf.de)

Ab 14 Uhr steht die Mobilitätsausstellung zu den Themenbereichen ÖPNV, Zweiradmobilität, Elektromobilität, E-Ladeinfrastruktur und weitere Mobilitätsangebote bevorzugt für Bürger und Unternehmen offen.
Die Besucher können sich bei einer Vielzahl von Ausstellern umfassend informieren und auch die verschiedenen Mobilitätsangebote selber „erfahren“. Weiterhin erwartet Sie auch ein umfangreiches Beratungsangebot, welches auch über die vielfältigen Fördermöglichkeiten informiert. Ein interessantes Rahmenprogramm für Groß- und Klein ergänzt die Fachausstellung.

Weitere Informationen bei Stefan Franke – Fachdienst Klimaschutz und Erneuerbare Energien/Landkreis Marburg-Biedenkopf (frankes@marburg-biedenkopf.de )

 

Quelle: http://klimaschutz.marburg-biedenkopf.de/